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Moldawien

Donaudelta
Donaudelta
© Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Der südosteuropäische Binnenstaat Moldawien grenzt an Rumänien und die Ukraine. Vermutlich bereits in den Jahren 105-270 entwickelte sich aus der Besiedlung durch Römer und bereits ansässiger Bevölkerung eine erste Kultur die sich durch die Völkerwanderung im 4. Jahrhundert weiter entwickelte.

Ab 1512 stand Moldawien für 300 Jahre unter osmanischer und ab 1812 für knapp 50 Jahre unter russischer Herrschaft, bevor es 1859 wieder selbstständig wurde. Nach den sowjetischen Entwicklungen des 20.Jahrhunderts ist das kleine Land heute wieder selbstständig und Mitglied im Europarat und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten.

Direkte Bahnverbindungen bestehen nach Warschau, Bukarest, Moskau und Sankt Petersburg. Nahe der Hauptstadt Chişinău liegt ein internationaler Flughafen. Das wichtigste Verkehrsmittel Moldawiens ist jedoch der Bus, mit dem innerhalb der Städte und auch überregional und international gereist wird.

Aufgrund der langen Religionsgeschichte stellt die moldawische Kirchenarchitektur einen bedeutenden Anziehungspunkt für Touristen aus allen Ländern dar und alle Städte, besonders jedoch Chişinău, sind im Vergleich zu anderen osteuropäischen Städten äußerst grün und gepflegt.